Schritt für Schritt zum Ziel

Aus einer kleinen Gesprächsrunde ehemaliger Patienten haben sich die Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe zu einer starken Gemeinschaft entwickelt. Wir unterstützen uns nicht nur gegenseitig, sondern haben über die Jahre ein breites Angebot an Hilfen entwickelt und organisiert.

2020

  • Viele Seminare und Veranstaltungen müssen wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden, ca. 650 Gruppenabende fallen monatlich aus

2018

2016

  • 60-Jahr-Feier der Freundeskreise beim Württemberger Treffen (Motto: "miteinANDERSein“)

2013

  • Möglichkeit einer Fördermitgliedschaft für Unterstützer und Interessierte wird geschaffen

2011

  • Bereitstellen einer Website für die Freundeskreise vor Ort
  • Württemberger Treffen mit 800 Teilnehmern in der Filharmonie in Filderstadt (Motto „In Freundschaft anvertraut“)

2009

  • Die Website des Landesverbands geht online

2006

  • Betriebsübergang vom Diakonischen Werk Württemberg an den Landesverband
  • Zum 1. Januar sind alle Mitarbeitenden der Geschäftsstelle Angestellte des Landesverbandes
  • Feier des 50-jährigen Jubiläums beim Württemberger Treffen in Reutlingen

2002

  • Hildegard Arnold wird zur Vorsitzenden des Verbandes gewählt. Als erste Frau und Angehörige im Vorsitz setzt sie einen Schwerpunkt ihres ehrenamtlichen Engagements in der Angehörigen- und Frauenarbeit.
    - Weiterer Ausbau der Seminararbeit.
    - Resolution der BWAG gegen die Sparmaßnahmen der Politik in der Suchtkrankenhilfe.
    - Der Gesetzgeber macht die Selbsthilfeförderung der Krankenkassen von einem Kann zum Muss. Diese Förderung entwickelt sich zu einem existentiellen wirtschaftlichen Standbein der Selbsthilfe.

2001

  • Eigenes Liederbuch mit CD
  • Ernennung der ersten Ehrenmitglieder

2000

  • Ein bundesweit einheitliches Logo wird gestaltet
  • Umbenennung in „Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Landesverband Württemberg e.V.“ 

1998

  • Freizeithaus in Lingenau wird angemietet

1996 

  • Feier des 40-jährigen Jubiläums in Böblingen
  • 120 Freundeskreise, 340 Gruppen, ca. 5.000 Gruppenteilnehmer

1995   

  • Rainer Breuninger wird zweiter hauptamtlicher Geschäftsführer

1990

  • Walter Gibis wird zum Vorsitzenden des Verbandes gewählt. Er übernimmt die Leitung des Suchtselbsthilfeverbandes als Ehrenamtlicher und auf der Basis der eigenen Betroffenheit.
    - das starke Wachstum der Gruppen und Aktivitäten erfordert die Formulierung von Leitlinien sowie die Strukturierung des Verbandes
    -
    Gründung der Baden-Württembergischen Arbeitsgemeinschaft der Selbsthilfe und Abstinenzverbände (BWAG) und Positionierung der Selbsthilfe auf der politischen Bühne
    -
    ein Gremium von alkohol- und drogenabhängigen Mitarbeitern erarbeitet die „Möglichkeiten und Grenzen der Integration Drogenabhängiger“ in den von Alkoholkranken dominierten Verband

1987

  • Die Geschäftsstelle in Laichingen wird eröffnet

1984

  • Erstes Logo der Freundeskreise Württemberg

1978

  • Der Verein wird Mitglied im Diakonischen Werk
  • Gründung der BundesArbeitsGemeinschaft (BAG) mit Sitz in Kassel

1977   

  • Walter Fries wird zum Vorsitzenden des Verbandes gewählt. Er übernimmt die Leitung des Suchtselbsthilfeverbandes als Ehrenamtlicher und auf der Basis der eigenen Betroffenheit
    - die Freundeskreise werden als Verein mit dem Namen „LandesArbeitsGemeinschaft der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe in Baden-Württemberg e.V.“ eingetragen
    - Anerkennung der Gemeinnützigkeit des Vereins (17. Februar)
    - Zweck und Aufgabe der „LAG“ ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens insbesondere durch die ehrenamtliche Selbsthilfe
    - Erstes Partnerseminar wird angeboten und damit der Grundstein für viele weitere Seminare gelegt

1976

  • Horst Heine wird der erste hauptamtliche Geschäftsführer mit Sitz im Diakonischen Werk Württemberg in Stuttgart

1967   

  • Erstes Württemberger Treffen in Reutlingen mit 400 Betroffenen aus 21 Freundeskreisen und weiteren befreundeten Gruppen (Motto „Miteinander“)

1963   

  • Erstmaliger Gebrauch des Namens „Freundeskreise in Württemberg“

1956   

  • Ehemalige Patienten der „Trinkerheilstätte Haus Burgwald“, Karl Votteler und Paul Bleile gründeten zusammen mit ihren Frauen Gesprächsgruppen als neue Form der Selbsthilfe